Ausbildung zum Hundeernährungsberater

Ausbildung zum Hundeernährungsberater

Das Berufsbild

Hundeernährungsberater sind dafür zuständig das richtige Hundefutter zu finden. Hierbei wird vor allem auf die artgerechte Fütterung und die verschiedenen Altersklassen geachtet, da Welpen beispielsweise eine andere Zusammensetzung des Futters, als ausgewachsene Hunde benötigen. Desweiteren erarbeiten Ernährungsberater für Hunde verschiedene Ernährungspläne. Hier wird gewährleistet, dass die Hundehalter genau darüber informiert werden, wie ihr Hund gefüttert werden muss und wie der Plan genau zusammengesetzt wird. Hundeernährungsberater achten zudem auf die genaue Zusammensetzung des Futters. Besonders wertgelegt wird hierbei auf Proteine, Kohlenhydrate, Fette und Zusatzstoffe, daher müssen sie sich gut damit auskennen. Auch wissen die Berater, wie der Verdauungstrakt der Hunde, die Nahrungsaufnahme und der Darmentleerung von statten geht. Er steht den Hundehaltern beratend zur Seite, um die bestmögliche Möglichkeit des Futters für den Hund herauszufinden. Auch wenn der Hund eine Krankheit, wie zum Beispiel eine Nahrungsunverträglichkeit hat, weiß ein Hundeernährungsberater genau Bescheid, wie das Futter bei diesem Problem umgestaltet werden muss.

Zudem müssen Ernährungsberater für Hunde sich auch mit den aktuellen Futtertrends auskennen, wie zum Beispiel der vegetarischen Ernährung, um die Hundehalter hierbei beispielsweise über die Mängelzustände zum Thema aufklären zu können.

Zum Berater für gesunde Hundenahrung gehen Hundehalter, um die perfekte Fütterung ihrer lieben Vierbeiner, zu erfahren und einen passenden Ernährungsplan zu erhalten. Vor allem wenn bei Hunden eine spezielle Nahrung verlangt ist, da eine Erkrankung beispielsweise vorliegt, wenden sich die Halter oft an Experten.

Die Ausbildung

Wer diesen Beruf erlernen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser Ausbildungsberuf weder staatlich anerkannt ist und daher auch nicht geschützt ist.

Es gibt verschiedene Anbieter, die Kurse oder Fernkurse anbieten, in denen jedoch auch unterschiedliche Themen angeschnitten werden.

Ein solcher Kurs geht unterschiedlich lang. Beispielsweise gehen einige nur wenige Tage ( 5 Tage ) oder mehrere Monate ( 7 Monate ), mit bis zu 400 Stunden, in denen man die wichtigsten Dinge für diesen Beruf erlernt.

Zum Großteil sind es dieselben Themen die angesprochen werden, aber es wird spezifisch unterschiedlich auf die Themen eingegangen.

Angesprochen wird bei der Ausbildung zum Beispiel das Erarbeiten einer Analyse des Bedarfs für Hunde aller Altersklassen, also vom Welpe bis zu Hunden, die bereits älter sind. Auch die Ernährung bei speziellen Bedürfnissen, wie zum Beispiel zur Unterstützung einer tierärztlichen Therapie, Trächtigkeit oder einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Auch das Errechnen des Bedarfs wird erlernt und hinzu kommt vor allem welche Möglichkeiten die Ernährungsberatung hat.

Wichtig zu wissen ist, dass auch die Kosten für diese Ausbildung unterschiedlich sind. Die Kosten liegen hierbei ungefähr zwischen 495,00 € bis hin zu 994,00 €.

Am Ende des Kurses bekommt man ein Zertifikat, welches bestätigt, dass man zum ersten an dem Kurs zum Ernährungsberater teilgenommen hat und zum zweiten diesen Kurs erfolgreich abgeschlossen hat.

Der Verdienst

Der Verdienst, nach dem Beenden der Ausbildung, ist sehr unterschiedlich. Hierbei kommt es darauf an, ob man sich selbstständig macht oder, ob man in einer tierärztlichen Praxis arbeitet und dort mithilfe seines Wissens die Therapien des Tierarztes mit dem richtigen und passenden Futter unterstützt.

Der Großteil der ausgebildeten Ernährungsberater für Hunde jedoch, arbeiten nicht für einen Tierarzt, sondern machen sich selbstständig. Hierbei kann man sagen, dass die Ernährungsberater im Monat cirqua 1200 Euro verdienen, wenn ungefähr 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Vorausgesetzt natürlich, dass man genug Kunden hat, die nach Beratung suchen.

Der Einsatzbereich:

Der Bereich in dem solche Ernährungberater für unsere Vierbeiner eingesetzt werden sind unterschiedlich. Zum einen können sie in einer Tierarztpraxis arbeiten und dort die tierärztliche Behandlung durch einen passenden Ernährungsplan für den Hund perfektionieren, beziehungsweise unterstützen.

Eine andere Möglichkeit ist sich zum Beispiel selbstständig zu machen. Hierbei wenden sich die Hundehalter mit all ihren Fragen bezüglich des richtigen Futters an sie, da sie als Ernährungsexperte für Hunde, immer genau wissen was zu tun ist!

Falls man sich nach der Ausbildung selbstständig machen will, ist hierbei wichtig zu wissen, dass man mehr Kunden bekommt, wenn man das Zertifikat der Ausbildung hat!

Hilfreiche Links für alle, die diesen Beruf erlernen wollen :

Hier sind ein paar hilfreiche Links für die Menschen unter euch, deren Interesse geweckt wurde und die sich noch ein paar Informationen zu den verschiedenen Bereichen holen möchten. Die Bereiche sind: Die Ausbildung, Einsatzbereiche, Verdienst, Kurse zur Ausbildung, und so weiter!

http://www.anicare.shop/content/partners/anicare/karriere_anifit/index_ger.html

https://www.atn-ag.de/ausbildung-ernaehrungsberatung-hunde

Ausbildung zum Hundeernährungsberater

https://www.atn-ag.de/atn-akademie

https://www.atm.de/studiengang

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